Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Bronchitis

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GFMK GmbH & Co. KG

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Amtsgericht Köln
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Texte: Fedor Singer

Fotos, Abbildungen:
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Entstehung: Olga Miltsova/Bigstock.com (17089043)
Diagnose: alexraths/Bigstock.com (50078264)
Therapie: Nyul/Bigstock.com (10182170)
Wissenswertes: gemenacom/Bigstock.com (30789635)

11. Juli 2019
COPD kann Auswirkungen auf verschiedene Organe im Körper haben und daher mit Folgeerkrankungen wie z. B. Osteoporose einhergehen.
  
03. Juli 2019
Bei COPD-Patienten kann eine mögliche Ursache für die Erkrankung ein Alpha-1-Antitrypsinmangel sein.
  
12. Juni 2019
Durch Feinstaub können Lunge, Herz und Gefäße geschädigt werden. Sowohl im Freien als auch in den eigenen Wohnräumen kann sich Feinstaub befinden.
  
11. Juni 2019
Der Welt-Asthma-Tag widmet sich der Verbreitung von Informationen über die chronische Atemwegserkrankung Asthma bronchiale.
  
04. Juni 2019
Schlaf ist wichtig, um Körper und Geist gesund zu halten. Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen wie z. B. Schlafapnoe, Ein- und Durchschlafstörungen.
  
Diagnose Bronchitis

Die akute und die chronische Bronchitis werden mit ähnlichen Verfahren diagnostiziert. Die Bronchien werden durch den behandelnden Arzt abgehört und abgeklopft, der Schleim (Auswurf) kann untersucht werden. Es ist wichtig, dass eine chronische Bronchitis möglichst frühzeitig erkannt wird. Vor allem müssen rechtzeitig etwaige Schadstoffe in der Luft, die ursächlich für die Erkrankung sind, erkannt und eliminiert werden. Wenn z. B. eine Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz vorliegt oder der Betreffende Tabak konsumiert, kann man Maßnahmen ergreifen, diese Schadstoffe in Zukunft zu meiden. Eine beginnende Bronchialverengung (COPD) sollte bereits im Anfangsstadium diagnostiziert werden, damit die Erkrankung noch gut therapiert werden kann.

Neben den medikamentösen Therapien hilft bei Bronchitis auch das Trainieren der Atemmuskulatur, die Inhalation, die Klopfmassagen zur Lösung des Schleims und bestimmte Impfungen. Vorbeugende Maßnahmen gegen eine Bronchitis können viel trinken von Wasser oder heißen Getränken, vermeiden von Schadstoffen und körperliches Training sein. Auch die Impfung gegen Grippe kann den Körper ggf. gegen das Auftreten einer Bronchitis schützen. Die Inhalation von Ölen oder Salzlösung bei Erkältung kann ggf. ein Mittel sein, um eine Bronchitis zu vermeiden. Bei der Rauchentwöhnung können Nikotinpflaster, -kaugummis oder -sprays bei einigen unterstützend wirken. Auch Entwöhnungskurse versuchen Unterstützung zu bieten.

Die akute Bronchitis entsteht in den meisten Fällen durch Viren, seltener durch Bakterien. Es gibt Faktoren, die die akute Bronchitis begünstigen: Kälte (besonders im Winter), trockene, klimatisierte oder beheizte Luft oder Schadstoffe in der Luft, die eingeatmet werden. Diese können im dichten Straßenverkehr oder bei bestimmten Berufen besonders schädlich sein. Die chronische Bronchitis ist meist auf Rauchen von Zigaretten zurückzuführen. Passivraucher sind genauso gefährdet wie Raucher. Die chronische Bronchitis kann erhebliche Komplikationen nach sich ziehen, z. B. das Lungenemphysem oder eine Rechtsherzinsuffizienz, eine Schwäche der rechten Herzkammer. Bestimmte Erkrankungen können die Entstehung der Bronchitis begünstigen.